Ready to streamline healthcare?
Discover how our platform transforms operations. Book a free 30-min consultation to see it in action.

CO₂-optimierter Einkauf für transparente Lieferketten
Lieferanten, Materialien und Beschaffungsentscheidungen auf Basis von Kosten und CO₂-Auswirkungen vergleichen und fundiert bewerten.
Detaillierte Emissionsdaten für Materialien, Komponenten, Fertigungsprozesse und Logistik nutzen. So lassen sich Lieferanten und Beschaffungsoptionen auf Basis von Kosten und CO₂-Auswirkungen fundiert bewerten.

Scope 3 ist die größte Herausforderung für Emissionen im Einkauf
Ein Großteil der Emissionen in der Lieferkette entsteht im Einkauf.
In der Industrie entstehen 70–90 % des CO₂-Fußabdrucks im Scope 3 – vor allem durch eingekaufte Materialien, Komponenten und Logistik.
Umso wichtiger ist Transparenz: Nur mit verlässlichen Emissionsdaten lassen sich Lieferanten bewerten, PCFs berechnen und fundierte Beschaffungsentscheidungen treffen.
- Fehlende Emissionsdaten von Lieferanten
- Geringe Transparenz entlang der Lieferkette
- Manuelle und aufwändige CO₂-Analysen
- Schwieriger Vergleich von Lieferanten nach CO₂-Auswirkungen
- Steigende regulatorische Anforderungen (CSRD, CBAM, ESPR & DPP)
Standardisierte CO₂e-Daten ermöglichen es, Unterschiede zwischen Lieferanten transparent zu machen – über Materialien, Prozesse und Regionen hinweg.
Material- und Lieferantenauswahl haben einen direkten Einfluss auf Scope-3-Emissionen. Ohne verlässliche Daten bleibt dieses Potenzial jedoch oft ungenutzt.
Die sustamize Lösung für Einkaufsteams
Mit verlässlichen CO₂e-Daten und automatisierten PCF-Tools lassen sich Emissionen transparent analysieren und Einkaufsentscheidungen gezielt verbessern.
Wenn CO₂-Daten in Beschaffungsentscheidungen einfließen, werden Produkte von Anfang an auf PCF-Berechnungen, Reporting und steigende Kundenanforderungen ausgerichtet.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Stakeholdern und Lieferanten entstehen langfristige Beschaffungsstrategien, die Emissionen auf Produktebene gezielt reduzieren und eine datenbasierte, nachhaltige Beschaffung ermöglichen.

Sustamize schafft Transparenz über die 70–90 % der Emissionen im Scope 3. Dadurch lassen sich Dekarbonisierungspotenziale frühzeitig erkennen, Kosten senken und fundierte Entscheidungen treffen – proaktiv statt reaktiv auf regulatorische Anforderungen zu reagieren.

Sustamize ermöglicht es, CO₂e-Daten direkt in Beschaffungsentscheidungen zu integrieren. So lassen sich Lieferanten vergleichen, emissionsärmere Materialien identifizieren und Scope-3-Emissionen gezielt reduzieren – ohne die Kostenwettbewerbsfähigkeit zu gefährden.

Transparenz über Scope 3 schaffen
Lieferkettenemissionen transparent machen und Product Carbon Footprints zuverlässig berechnen.
Häufige Fragen zum CO₂e-gestützten Einkauf
Erfahren, wie CO₂e-Daten in Lieferantenauswahl, Kostenanalysen und das Management von Scope 3 integriert werden können.
Wie können Einkaufsteams CO₂-Daten in Beschaffungsentscheidungen nutzen?
CO₂-Daten helfen Einkaufsteams, Lieferanten, Materialien und Produkte ganzheitlich zu bewerten – nicht nur nach Kosten und Qualität, sondern auch nach ihrem Emissionsprofil. Durch die Integration in Beschaffungsprozesse lassen sich emissionsärmere Alternativen erkennen, Lieferanten besser vergleichen und Nachhaltigkeitsziele gezielt umsetzen. Das führt zu fundierten Entscheidungen, die Kosten, Risiko und CO₂-Auswirkungen berücksichtigen.
Warum sind CO₂-Daten wichtig für die Lieferantenauswahl?
CO₂-Daten machen die Umweltwirkung von Lieferanten messbar und ergänzen klassische Kriterien wie Kosten, Qualität und Zuverlässigkeit. So können Einkaufsteams gezielt emissionsärmere Lieferanten auswählen, Scope-3-Emissionen reduzieren und regulatorische Anforderungen erfüllen. Gleichzeitig entsteht eine nachhaltigere und resilientere Lieferkette – bei gleichbleibender Kosteneffizienz.
Wie unterstützt sustamize das Management von Scope-3-Emissionen im Einkauf?
Mit sustamize lassen sich Scope-3-Emissionen im Einkauf systematisch erfassen und analysieren. Standardisierte CO₂e-Daten schaffen Transparenz entlang der Lieferkette und machen Emissions-Hotspots sichtbar. Auf dieser Basis können Einkaufsteams fundierte Entscheidungen treffen, Emissionen gezielt reduzieren und Nachhaltigkeitsziele sowie Reporting-Anforderungen effizient erfüllen.
Wie lassen sich Lieferanten nach Kosten und CO₂ vergleichen?
Standardisierte und verifizierte CO₂-Daten ermöglichen es, Lieferanten ganzheitlich zu vergleichen – über Kosten und Emissionen hinweg. Dadurch werden Unterschiede sofort sichtbar und fundierte, strategische Beschaffungsentscheidungen möglich, die sowohl finanzielle als auch ökologische Ziele berücksichtigen.
Wie verbessern CO₂-Daten nachhaltige Beschaffungsstrategien?
Mit CO₂-Daten werden Nachhaltigkeitsstrategien im Einkauf konkret und steuerbar. Emissionsdaten machen sichtbar, wo die größten Hebel liegen und welche Maßnahmen den größten Effekt haben. So können Einkaufsteams gezielt priorisieren, Fortschritte messen und sicherstellen, dass Beschaffungsentscheidungen direkt zu den Nachhaltigkeitszielen des Unternehmens beitragen.
Wie unterstützt sustamize bei regulatorischen Anforderungen wie CSRD oder CBAM?
Mit sustamize erhalten Unternehmen die notwendige Datengrundlage, um Anforderungen aus CSRD und CBAM sicher umzusetzen. Verlässliche CO₂e-Daten schaffen Transparenz über Emissionen in der Lieferkette und ermöglichen eine präzise, standardkonforme Berichterstattung. So lassen sich regulatorische Vorgaben effizient erfüllen und Nachhaltigkeitsdaten konsistent dokumentieren.
Können Emissionen im Einkauf reduziert werden, ohne die Kosten zu erhöhen?
Ja, wenn Kosten- und CO₂-Daten gemeinsam betrachtet werden, entstehen neue Optimierungsmöglichkeiten im Einkauf. In vielen Fällen lassen sich durch bessere Lieferantenentscheidungen, Materialalternativen oder Prozessoptimierungen sowohl Emissionen senken als auch Kosten reduzieren.
Welche CO₂-Daten stellt sustamize für Einkaufsteams bereit?
Sustamize liefert granulare CO₂e-Daten zu Materialien, Komponenten, Produktionsprozessen und Logistik. So lassen sich Emissionen entlang der gesamten Lieferkette präzise analysieren und direkt in bestehende Einkaufsprozesse integrieren – für fundierte und transparente Entscheidungen.


