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Kosten und CO₂ gemeinsam optimieren
Kosten und CO₂ gemeinsam analysieren – für bessere Entscheidungen in Design und Beschaffung.
Unternehmen müssen den CO₂-Fußabdruck von Komponenten, Materialien und Lieferketten zunehmend gemeinsam mit klassischen Kostenkennzahlen bewerten.

Wenn Kostengineering auf CO₂-Komplexität trifft

Wenn Kostengineering auf CO₂-Komplexität trifft
Kostenmodelle enthalten oft detaillierte Material- und Prozesskosten, aber keine verlässlichen Emissionsdaten.

CO₂-Analysen kommen zu spät im Entwicklungsprozess
PCF Berechnungen erfolgen häufig erst, wenn zentrale Designentscheidungen bereits getroffen sind.

Manuelle PCF Berechnungen
CO₂-Analysen erfordern oft separate Tools oder manuelle Berechnungen außerhalb bestehender Cost-Engineering-Prozesse.

Schwierige Vergleichbarkeit von Lieferanten nach CO₂
Beschaffungsentscheidungen erfordern klare Abwägungen zwischen Kosten, Emissionen und Lieferkettenrisiken.
Sustamize Lösung für Kostengineering Teams
CO₂e-bewusstes Kostengineering ermöglicht fundierte Entscheidungen in der Produktentwicklung.
Durch die Integration von CO₂e-Daten in Kostengineering-Prozesse können Teams systematisch Zielkonflikte zwischen Kosten und Umweltwirkung bewerten und fundierte Entscheidungen treffen.
So werden transparente und datenbasierte Vergleiche über Lieferanten, Materialien und Produktionsprozesse hinweg möglich.

Integrieren Sie CO₂e-Daten direkt in die Produktentwicklung, um emissionsärmere Produkte von Anfang an zu entwickeln.
Sustamize unterstützt Teams dabei, Designentscheidungen gezielt zu bewerten und den CO₂-Fußabdruck von Produkten frühzeitig zu reduzieren.

Greifen Sie auf Emissionsdaten für Materialien, Fertigungsprozesse, Energieeinsätze und Transport zu.
Damit erweitern Sie Ihre Kostenmodelle um CO₂e-Daten und machen Kosten und Emissionen pro Komponente transparent vergleichbar.

Stücklisten, Materialspezifikationen und Prozessschritte werden automatisch den passenden Emissionsfaktoren zugeordnet.
So erhalten Sie CO₂e-Transparenz auf Produktebene – direkt integriert in Ihre Kostengineering Prozesse.

CO₂e-Transparenz ins Kostengineering bringen
Erweitern Sie Ihre Kostenmodelle mit verlässlichen CO₂e-Daten – für fundierte Produktentscheidungen, optimierte Beschaffung und die Verbindung von Kosten und Nachhaltigkeit.
Antworten auf die wichtigsten Fragen im Kostengineering
Alles, was Sie über CO₂e-Daten, PCFs und Scope-3-Analysen im Kostengineering wissen müssen.
Warum benötigen Kostengineering Teams neben Kostendaten auch CO₂ Daten?
Kostengineering Teams müssen zunehmend sowohl Kosten als auch CO₂-Auswirkungen von Produkten und Komponenten bewerten. Die Integration von CO₂e-Daten ermöglicht es, den Product Carbon Footprint (PCF) von Materialien, Prozessen und Lieferanten direkt in Kostenanalysen einzubeziehen.
Was ist ein Product Carbon Footprint (PCF) im Kostengineering?
Ein Product Carbon Footprint (PCF) erfasst die Treibhausgasemissionen von Materialien, Fertigungsprozessen und Transport entlang der Produktentstehung. Für Kostengineering Teams zeigen PCFs, wie Designentscheidungen, Materialauswahl und Beschaffung sowohl Kosten als auch Emissionen beeinflussen.
Wie können Kostengineering Teams Lieferanten nach Kosten und CO₂ Auswirkungen vergleichen?
Indem Kosten- und Emissionsdaten für Materialien, Prozesse und Logistik kombiniert werden, können Kostengineering Teams Lieferanten sowohl nach Preis als auch nach CO₂-Intensität bewerten. So werden fundierte Beschaffungsentscheidungen möglich und emissionsärmere Alternativen in der Lieferkette sichtbar.
Warum sind Scope 3 Daten für Kostengineering Teams wichtig?
Scope 3 Emissionen machen häufig 70–90 % der gesamten Produktemissionen aus – insbesondere in der Fertigungsindustrie. Sie entstehen vor allem durch Materialien, vorgelagerte Produktionsprozesse und Logistik – zentrale Bereiche im Kostengineering.
Wie unterstützen CO₂e-Daten Eco-Design in der Produktentwicklung?
Stehen CO₂e-Daten bereits in frühen Entwicklungsphasen zur Verfügung, können Kostengineering Teams alternative Materialien, Prozesse und Lieferanten gezielt vergleichen. Dadurch lassen sich emissionsärmere Lösungen identifizieren, ohne die Kostenziele zu gefährden.
Wie greifen Kostengineering Teams auf CO₂e-Daten für ihre Analysen zu?
Kostengineering Teams greifen auf CO₂e-Referenzdaten entweder direkt über die sustamize Plattform oder über Integrationen in ihre bestehenden Systeme zu. Dank standardisierter APIs werden CO₂-Daten in Kostenmodelle und Produktentwicklungsprozesse integriert. So lassen sich Materialien, Prozesse und Beschaffungsoptionen gleichzeitig nach Kosten und Emissionen bewerten.
Wie unterstützt sustamize Kostengineering Teams bei der Integration von CO₂ Daten in Kostenmodelle?
Sustamize liefert verlässliche CO₂e-Referenzdaten für Materialien, Prozesse und Logistik. Durch die Verknüpfung mit Stücklisten und Kostenstrukturen können Kostengineering Teams Kosten und CO₂-Auswirkungen parallel berechnen und fundiert vergleichen.
Können Kostengineering Tools regulatorische Anforderungen wie CSRD oder ESPR unterstützen?
Ja, CO₂-bewusstes Kostengineerin unterstützt Unternehmen dabei, die für CSRD, ESPR und den Digital Product Passport erforderlichen Produktdaten systematisch aufzubauen. Dadurch werden Produkte von Beginn an auf Compliance und Nachhaltigkeit ausgerichtet.


